Ohne schlechte Tage gäbe es auch keine guten Tage

Während die letzten Tage absolut top waren, ging es ab gestern dann wieder ein wenig in die andere Richtung. Ohne schlechte Tage gäbe es auch keine guten Tage.

Gestern fing es nun also an. Aufstehen am Morgen … der Horror. Ok, es ist Freitag, aber wenn ich morgens aufpassen muss, dass ich nicht mit der Kaffeetasse in der Hand wieder einschlafe, frage ich mich schon, ob ich nicht etwas länger schlafen sollte.

Gegen Vormittag überkam mich dann mal wieder eine dezente innerliche Unruhe. Dieses gestresste, hektische Gefühl das mich ganz gerne in den “kämpf oder lauf” Modus katapultiert und ich mich wirklich konzentrieren muss, um ruhig zu bleiben. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass dies auch von einem verkrampften Zwerchfell kommen kann, und in der Tat helfen mir Atemübungen dabei, dieses wieder zu entspannen. …

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