Was unterscheidet “Alkohol adé” für Euch von anderen Konzepten?

Thema, was eigentlich „Alkohol adé“ (also, das Buch) so anders macht. Ich sagte der Redakteurin, aus meiner Sicht läge es ganz klar daran, dass wir das erste mal überhaupt eben erklären, wie die Hirnchemie einen immer wieder zum Glas treibt und nicht ein schwacher Wille. Somit habe sich das Thema Schuld und Scham auch gleich mit erledigt.

Fand sie spannend. Nun wüsste ich aber gerne von Euch: Was ist für Euch das Besondere daran?

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