Alkohol adé: Mich hat die Biochemie sehr angesprochen

Wenn ich die Abläufe und Zusammenhänge verstehe, dann fällt es mir auch gleich viel einfacher, damit umgehen zu können. Und ja, das Wissen darüber hat mich gewissermassen auch etwas entlastet – also bin ich doch nicht einfach selber schuld, wenn ich nicht klar komme damit, während meine Frau ganz einfach die Finger davon lassen kann.

Auch war mit mit diesem chemischen Wissen plötzlich sonnenklar, warum alle meine Ansätze von kontrolliertem Trinken jedes mal wieder aus dem Ruder gelaufen waren. Und wenn ich nun mit Freunden, Bekannten, Verwandten und nicht zuletzt meinen Kindern und Schülern über dieses Thema spreche, dann habe ich nun einfach viele Argumente und Erklärungen mehr.

Wenn ich jetzt erkläre, dass ich keinen Alkohol mehr trinke, und dies dann auch entsprechend begründe (eben mit Biochemie und Neurotransmittern usw.), dann stosse ich auf Interesse, Mitdenken, teilweise auch Betroffenheit und manchmal sogar auch Bestätigung und Ermutigung für meinen Weg.

Die Ansätze mit den NEM schliesslich …

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