Der Klassiker: alleinerziehend, erfolgreich, gut verdienend, saufendes Management.

Ich habe meist allein abends auf der Couch getrunken. Der Turbo Entspanner.
Habe ich mich mal ein paar Tage zusammenreißen können, habe ich (laut der Fitnesswatch) qualitativ immer hervorragend geschlafen. Für mich hat sich das nie so angefühlt. Ich bin total erschöpft aufgewacht. 

Mein Kopf war wie in Watte gepackt, ich konnte nicht gut zuhören, denken oder reden.
Nüchtern aufwachen war oft schlimmer als mit Kater aufwachen. Das war das Schlimmste. …

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Wie schaffe ich das da raus?

Ich habe seit 2 1/2 Jahren damit angefangen Wein zu trinken und einfach die Schwelle übertreten, als es darum ging, täglich zu trinken. Ich schäme mich sehr dafür und will unbedingt damit aufhören, weil ich ein gesunder Mensch und tolles Vorbild für meine Tochter sein will. 

Anfang des Jahres ist es mir auch kurzzeitig gelungen, aber dann habe ich wieder Gründe gesucht, um es zu rechtfertigen, dass ich trinke. Ich treibe trotzdem viel Sport, um mich besser zu fühlen, aber der Alkohol ist nicht besonders förderlich dafür. 

Ich habe auch schon einige Bücher zum Aufhören gelesen und …

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Heute sind es 6 Monate, ein halbes Jahr. Unglaublich!

Ich hätte das im April nicht für möglich gehalten. Seit fast 3 Monaten rauche ich auch nicht mehr und habe das Nikotin in meiner Dampfe bereits deutlich reduziert.

Es ist als wäre eine Türe aufgegangen und dann immer neue. Manche Türen haben sich geschlossen. Ich habe den früheren Saufkumpanen nichts mehr zu sagen, ich bin nicht mehr in dieser heimlichen Parallelwelt unterwegs. Ich bin nicht mehr zwei Menschen sondern nur einer. Das bedeutet aber auch, dass es manches nicht mehr gibt. Ich bin nicht mehr ausgelassen und unvernünftig, ich schließe nicht mehr mit Leichtigkeit neue Kontakte, ich bin nicht mehr redselig, mich zieht es abends wenn die Kinder bei ihrem Vater sind nicht mehr raus. Ich Weine nicht mehr ohne Grund…

Ich finde hier einen sehr vernünftigen, sehr rational denkenden Menschen wieder, der Probleme löst und sich in Gelassenheit übt. Ich finde einen sehr …

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Am Montag beginnt mein Coaching: Wie fühlt man sich, wenn man am Scheideweg steht?

Ich sehne mich nach einen normalen Leben. Meiner Frau, auch meinen Kinder und Enkeln in die Augen schauen zu können. Das zählt für mich. Aber sind das Umstände bzw Gefühle die mich immer stark bleiben lassen?

Ich freue mich das es los geht und für mich ist es eine Chance und auch zugleich Aussicht auf ein besseres Leben.

Klingt ja alles gut, auch wie ich die Sache angehe, aber, und das ist meine Frage an die, wie fühlt man sich, wenn man am Scheideweg steht?Jahrzehnte Alkohol konsumiert, Leber stark geschädigt, Bauchspeicheldrüse braucht auch medikamentöse Unterstützung und nun kompletter Szenenwechsel! …

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Sechs Monate ohne Alkohol – vielleicht Motivation für alle, die auf dem Weg sind

War es leicht? Nein, besonders der Anfang war schwer. Mit dem Bewusstsein, wieder reingerutscht zu sein in diese Mühle. Das, was ich mir vor 11 Jahren geschworen hatte, dass mir das niemals wieder passiert.

War es gut zu schaffen? Auch wenn es keine reine Willenssache ist, das wollen erleichtert es ungemein. Bei mir kam noch Trotz hinzu: Ich wollte beweisen, dass obwohl der Sturm gewaltig von vorne kommt, ich nicht umfalle. Und das habe ich geschafft.

Würdest Du was anders machen? Nein. Alles ist sehr gut gelaufen, besonders die Hilfe hier im Forum war für mich manchesmal rettend. Abgesehen davon haben mir …

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Es ist fast unheimlich, dass ich gar keine Lust auf Alkohol verspüre – weiter im Programm

Selbst wenn ich mal ein Gedanke an Alkohol habe oder welchen sehe, dann berührt mich das zum Glück gar nicht- ich glaub ich könnte sogar problemlos jemanden beim trinken zusehen … aber noch teste ich das nicht aus.

Ich weiß natürlich das jederzeit das Weinschwein um die Ecke kommen kann, aber im Großen und Ganzen ist es fast schon unheimlich, wie ich im normal Fall/alltag jetzt gar keine Lust auf Alkohol versprühe – als hätte man sich 180 Grad gedreht und ist ein neuer Mensch – weiter geht’s im Programm.

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Meinen ersten Tag ohne Alkohol hab ich bald geschafft

Ich hab heute das Catering für einen Umzug für Freunde gemacht und auch wenn da die Männer mit ihrem Bier standen, hat mich das gar nicht interessiert – erst gegen Abend hab ich dann so leichte Lust auf einen Wein verspürt – mich dann aber für den Sahnepudding und Bitter Lemon entschieden – alles Dinge die ich mir sonst immer verkniffen habe.

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Tag 1 des Programms – dieses Mal will ich es richtig machen

Heute ist Tag 1 der 30 Tage mit Programm. Es kostet mich extrem viel Überwindung diese Zeilen zu schreiben, aber dieses Mal will ich es richtig machen

Ohne Ausreden und endlich durchhalten. Nicht mehr ohne Erfolg alles mit mir selber ausmachen. 

In den letzten 15 Jahren gab es wohl kaum einen nüchternen Tag, bis auf ein Jahr in dem ich durchgehalten habe. Ich war damals ausgeruht, gut gelaunt, geistig und körperlich fit und einfach zufrieden, auch mit mir selbst. Irgendwann hat mir der Alkohol gar nicht mehr gefehlt und ich wollte niemals wieder zu meinen alten Gewohnheiten. Doch dann hat es sich mit dem ersten Glas auf einer Hochzeit wieder eingeschlichen. …

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